„Teambuilding Workshop“ in Dänemark

Nachdem wir dualen Studenten und Studentinnen uns bereits alle durch einen 3-tägigen jahrgangsübergreifenden Workshop zu Beginn des Jahres näher kennengelernt haben, ging es für uns eine Woche später auf „Kennenlernfahrt“ nach Dänemark. Der traditionellen Wochenendreise haben sich nicht nur aktive Dualis sondern auch Alumnis angeschlossen, sodass wir am Ende stolze 27 Teilnehmer waren.

Freitagnachmittag ging es für einige von uns direkt nach Feierabend los, abgeholt wurden wir „vor dem großen weißen Gebäude“ (Anfahrtsbeschreibung für den Busfahrer). Durch die gelungene Organisation des 2. Jahrgangs und dank einiger Spiele erreichten wir nach kurzem Zwischenstopp vor der Grenze – um sich mit dem nötigen Proviant für die nächsten Tage einzudecken – schnell unser Ziel.

In Dänemark angekommen, wurden die Ferienhäuser verteilt, jeder hat sich etwas eingerichtet und innerhalb der Häuser wurde zusammen gekocht.

Wie jedes Jahr waren wir als Erstis die Gastgeber und zusammen mit den anderen Studenten/Alumnis haben wir den Abend bei Musik und guter Stimmung ausklingen lassen.

Samstagmittag machten wir uns dann gemeinsam auf den Weg zu dem Wellnessbereich der Ferienanlage. Den Tag haben wir in der Sauna, im Whirlpool oder auch Thermalbad verbracht und die Ruhe und Entspannung nach der ersten Arbeits- oder Uniwoche des Jahres genossen.

Der sportliche Teil des Tages begann dann ab 19:30 Uhr als sich wieder im Ersti-Haus eingefunden und sich bei der alljährlichen Meisterschaft im BierPong gemessen wurde. Durchsetzen konnten sich am Ende Tim und Finja. Sie lösten damit Henri und Jonas als Titelverteidiger ab. Damit hat dieses Jahr ein Ersti den Titel als Weltmeister und den dazugehörigen Gürtel mit nach Hause nehmen können.

Nach dem Spiel wurde der Sieg angemessen zelebriert und der letzte Abend noch entsprechend gefeiert, bevor es dann am nächsten Tag um 11 Uhr wieder in Richtung Heimat ging.

Fazit: Der Teambuilding Workshop ist definitiv gelungen, und wir blicken mit Freude dem nächsten Mal in Dänemark entgegen, insbesondere weil wir dann nicht mehr „unser“ Haus für die feucht-fröhlichen Abende zur Verfügung stellen müssen.

Eure

Rebecca